Glucose

Wie viele Kohlenhydrate braucht dein Körper?

Getreide und Hülsenfrüchte sollten konsequent vermieden werden. Fruktose ist zwar nicht sehr wichtig, aber warum sollte man auf Zartbitterschokolade, Beeren und Früchten komplett verzichten? Die darin enthaltenen Vitamine, Mineralien, und weitere Inhaltsstoffe sind dafür einfach zu wichtig.

Auch spielt hier der Genuss eine zwar etwas übertriebene aber nicht zu vernachlässigende Rolle! Unserer Meinung nach gibt es hier keinen genauen Wert, an den man sich halten sollte. Je nach Quelle findet man eine Menge unterschiedlicher Größen: 25g – 50g pro Tag gilt als problemlos .

Hier einmal kurz zum Vergleich:
Ein Glas mit 0,2l Orangensaft enthält etwa 20g Zucker, davon sind etwa 50% Fruktose.
Also 10g Fruktose pro Glas.

Nach deutscher Fruchtsaft-Verordnung darf auch ein 100%-iger Orangensaft mit bis zu 15g (fünfzehn!!) Zucker pro Liter gesüßt werden, ohne dass der Hersteller es in der Zutatenangabe überhaupt irgendwo angeben muss!!
Achtet daher allein nur auf die Angabe „Ohne Zuckerzusatz“. Äpfel gehören deshalb durch modernster Züchtungen leider zu den süßesten Früchten…

Ein normaler Apfel enthält etwa soviel Fruktose wie das oben genannte Glas Orangensaft. Eine 100g-Tafel Zartbitterschokolade mit ca. 85% Kakaogehalt enthält etwa 15%. Also 15g Zucker und somit etwa 7,5g Fruktose.
Isst man nun die normale (70% Schokolade), dann wird aus dem Fruktose-Anteil gleich mal das Doppelte: 15 Gramm Fructose.

Isst man einfach zu wenig Kohlenhydrate, baut sich der Körper die fehlende Glucose per Gluconeogenese nach.  Es gibt also keine „Mindestmenge“ an Kohlenhydraten, die man unbedingt essen muss. Wenn man stattdessen einfach zu viel Glucose im Blut hat, regelt das Insulin diesen Überschuss an Glucose indem es diese in die die Fett-Depots schickt. Aber genau das soll vermieden werden! Nicht nur, weil sich Fett bildet. Auch treten andere Nebenwirkungen auf.

Wie viel Glucose braucht man also?

Laut Wikipedia benötigt der normale Mensch etwa 200g Glucose am Tag. Also Faustregel hat sich jedoch  maximal 100-150g Glucose aus Kohlenhydraten durchgesetzt, da man nie genau weiß, wann man wirklich Glucose zu sich nimmt. Wieviel ist das denn in Nahrungsmitteln?

Eine gute Handvoll gekochter (stärke enthaltener Lebensmittel), wie Kartoffeln, Reis, usw. enthält ca. 50g reine Stärke. Das entspricht also etwa 50g Glucose. Das ist eine kleine Portion Kartoffelbrei. Man kann sich an eine solche Menge gewöhnen. Große Mengen, wie Restaurants und Kantinen gerne den Kunden auf den Teller bringen, sind definitiv zu viel! Zwei Kartoffelknödel allein decken schon den kompletten Tagesbedarf an Kohlenhydraten eines normalen Menschen.

 

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Schlechte Kohlenhydrate

Gute Kohlenhydrate und schlechte Kohlenhydrate

Tagtäglich, also beim Einkaufen, beim Gang ins Restaurant Kochen oder beim Kochen sollte man sich immer bewusst sein, welche Sorten von Kohlenhydraten man für den Körper zu sich nehmen sollte und welche nicht. Fangen wir einfach mal mit den schlechten Kohlenhydraten an:

Getreideprodukte: Kohlenhydrate zeichnet sich nicht durch die Art des Zuckers aus, der bei der Verdauung entsteht.  Diese Kohlenhydrate sind mit Stoffen kombiniert sind, die für den menschlichen Körper einfach  schädlich wirken.

Fast alle „klassischen“ Getreidesorten enthalten Lektine und Gluten. Diese Stoffe wurden von der Pflanze vor tausenden von Jahren als Abwehrstoffe gegen Fressfeine produziert. Gluten wirkt relativ schwerwiegend, da es die Darmwand durchlässig für Fremdstoffe macht.

Dadurch gelangt es irgendwann in den Blutkreislauf und  befestigt sich an körpereigene Eiweiße. Dadurch wird das Immunsystem angegriffen. Als Abwehr wird eine Entzündungsreaktion ausgelöst. Dabei wird natürlich der eigenen Körper geschädigt. Viele Auto-Immunkrankheiten wie Multiple Sklerose, Schilddrüsen-Probleme (wie z.B. Hashimoto), Arthritis oder Typ-1-Diabetes sowie eine große Menge anderer chronischer Krankheite können über die Wirkung von Lektinen, Gluten und anderen Getreidestoffen am Körper nachgewiesen werden.

Gluten und andere Lektine können auch ins Gehirn eindringen und lösen dort natürlich genau die selben Entzündungen aus. Vor kurzem wurden bestimmte Formen von Depression, Autismus und Alzheimer mit dem Konsum von Getreide-Produkten in Zusammenhang gebracht.
Falls man jedoch Getreideprodukte dauerhaft meidet, können viele dieser Leiden sich wieder dramatisch und vor allem sehr schnell verbessern.

Honig, Ahornsirup und andere natürliche Zucker-Alternativen: Machen wir uns nichts vor. Honig besteht je nach Sorte zu 25-45% aus Fruktose. Der Ahornsirup unterscheidet sich nur marginal davon. Auf der anderen Seite enthalten beide Produkte auch viele wertvolle Bestandteile, die sich natürlich positiv auswirken. Generell: Honig und Ahornsirup sind natürlich bessere Alternativen als weißer Zucker. Aber auch hier tut man gut daran, wenn davon weniger konsumiert wird.
Es soll keine schlechte Laune verbreitet werden, aber auch Agavendicksaft wird gerne als sehr positiv beworben. Hier ist der Fruktose-Anteil jedoch sehr hoch… . Also Achtung!

Hülsenfrüchte: Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Soja und andere Hülsenfrüchte werden gerne als unheimlich gesund angepriesen. Doch hier sind ähnliche Probleme wie beim Getreide vorhanden. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Stoffen sind darin enthalten. Diese sind für Menschen aus mehreren Gründen nicht gesund: Sie schädigen das menschliche Immunsystem über die Darmwand, bringen die Darmflora durcheinander. Im Falle von Soja sind sogar Stoffe enthalten, die der menschliche Organismus mit weiblichen Geschlechtshormonen verwechselt.

Normaler Haushaltszucker: Der Haushaltszucker besteht zu etwa 50% aus Fruktose. Und dieser Stoff in Reinform wirkt auf den Körper problematisch. Wenn es geht, solltest du komplett darauf verzichten!

Gibt es denn jetzt überhaupt noch „gute“ Kohlenhydrate? Ja, diese gibt es…und sie kommen ohne gravierende Nebenwirkungen daher! Doch welche natürlichen und gesunden Energiespender gibt es?

Nüsse: Bestimmte Nüsse, wie z.B. Cashew-Nüsse oder Mandeln enthalten Kohlenhydrate in Form von Stärke. Nüsse enthalten zwar Phytinsäure, die die Aufnahme von Mineralien durch den Körper hemmt, aber sie sind in normalen Snack-Mengen (eine Handvoll pro Tag) nicht schädlich. Wer jedoch eine Nummer sicher gehen will, der kann die Nüsse über Nacht einweichen, spülen und dann wieder trocknen. Damit wird die Phytinsäure neutralisiert.

Weißer Reis ist die einzige Ausnahme unter den Getreide-Sorten! Reis ist zum einen glutenfrei und die schädlichen Abwehrstoffe der Reispflanze sind nur in der Schale vorhanden. Somit gilt geschälter Reis als harmlos und wer nicht ganz ohne Getreide auskommen kann, kann auf Reis und sogar Milchreis zurückgreifen.

Knollen gelten als natürliche Stärke-Speicher von Pflanzen. Geschält sind sie harmlos. Während normale Kartoffeln eher normal sind, sind vor allem Süßkartoffeln viel schmackhafter und sind deutlich reicher an Vitaminen und Mineralstoffen.

Gemüse enthält zu 90% immer eine gewisse Menge von Kohlenhydraten, die unschädlich wirken. Allerdings sind die Mengen hier sehr klein. Trotzdem kann jeder seinen Kohlenhydrate-Bedarf ganz einfach durch reichlich Gemüse und ein paar Früchten pro Tag decken. Warum das so ist wir in diesem Artikel klarer.

Früchte Fruktose kommt in den Früchten mit vielen Vitaminen und anderen wertvollen Stoffen vor. Wenn man Früchte mit wenig Fructose zu sich nimmt wie z.B. Beeren, kann man sie bedenkenlos essen. Früchte enthalten (wie Gemüse auch) Ballaststoffe, die den Aufbau an Mikroorganismen im Darm verbessert.

Pseudo-Getreide wie z.B. Buchweizen sind nicht mit Getreide verwandt! Es enthält auch nicht die gleichen Schadstoffe (zwar Phytinsäure, kann aber leich unschädlich gemacht werden). Buchweizen sind eher Samen (also keine Körner wie beim Getreide), die der Mensch (so wie Nüsse) seit langer Zeit gegessen hat und somit sehr gut vertragen kann. Jedoch gilt auch hier, dass es unter diesem Pseudo-Getreide auch schwarze Schafe gibt. Daher sollte man sich mit diesen wie auch allen anderen Nahrungsmittel sehr genau beschäftigen!

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Mit Clean 9 die schlechten Fette durch gute Fette ersetzen

Hamburger schlechte Fette

Was ist dran an der Geschichte rund um die verarbeiteten Fette und warum sind sie schlecht für Sie?

Butter, Margarine, Käse, Pommes Frites, Chips, Cookies, Gebäck und alles Fritierte, sowie andere leckere Snacks sind voll von sogenannten Transfetten und gesättigten Fetten.

Sie blockieren den Stoffwechsel und werden in unserem Körper als Plaque (sprich Sondermüll) an den Gefäßwänden und im menschlichen Fettgewebe abgeladen und gelagert. Unser Organismus kann mit diesen künstlichen Fetten nichts weiter anfangen. Sie sind die Ursache von allen Ablagerungskrankheiten.

Transfette entstehen bei der partiellen Härtung von Industriefetten, Margarinen und Pflanzenölen.

Die Backindustrie ist auf eine Vielzahl von Spezialfetten angewiesen, die auch als Zieh-Fette bezeichnet werden. Sie verbessern die maschinellen Eigenschaften des Teiges und ähneln im Backergebnis und im Geschmack dem von Omas hausgemachten Backwerk.

Oliven Öl

So stecken Trans-Fettsäuren beispielsweise auch in: Instantsossen, Instantsuppen, Tiefkühlkost, Fertigprodukte, Fast Food, Sonnenblumenmargarine, Brat- und Frittierfetten, Suppenwürfel, Sossenpulver, Schokososse, Pop Corn, Erdnußflips, Erdnussbutter, Süßigkeiten, in Bonbons und im Lutscher. Nicht immer sind die gehärteten Fette auf der Verpackung angegeben!

Also Vorsicht!

Mit Clean 9 musst du im Übrigen nicht auf solche Feinheiten achten – denn alles ist schon so vorbereitet wie es sein muss! Klicke Hier!

Chrom bei Clean 9 als Hungerstiller?

Chromium
Chrom wird vom Körper benötigt, um den Blutzucker- und Cholesterinspiegel zu regeln. Chrom ist ein essenzielles Spurenelement. D.h. es kommt im Körper nur in winzig kleinen Mengen vor. Chrom ist wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel und trägt zu einer verbesserten Insulinwirkung und infolgedessen zu einer Erhöhung der Glukosetoleranz bei. Die Glukoseaufnahme der Zellen wird somit verstärkt.

Chrom wird ferner vom Organismus benötigt, um den Cholesterinspiegel konstant zu halten.

Chrom Zufuhrempfehlung der DGE
Alter Männer Frauen
19 – 25 30 – 100 µg 30 – 100 µg
25 – 51 30 – 100 µg 30 – 100 µg
51 – 65 30 – 100 µg 30 – 100 µg
über 65 30 – 100 µg 30 – 100 µg

Wenn das lebensnotwendige Chrom fehlt, kommt es zu Störungen bei der Verwertung von Glukose und es treten Diabetessymptome auf.

Chrommangel führt zu Heißhungerattacken!

Lebensmitteln die natürliches Chrom enthalten: 

  • Linsen,
  • Spargel,
  • Samen,
  • Kernen,
  • Nüssen,
  • Naturreis,
  • Pilzen
  • Fleisch

Personen mit Typ II Diabetes (Zuckerkrankheit) wird empfohlen generell Chrom in einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel ergänzend zuzuführen.

Für Ausdauersportler sind Chrompräparate ebenfalls von Vorteil, da es bei einem sehr intensiven Ausdauertraining zu einer erhöhten Chrom-Ausschüttung über den Urin kommt.

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Clean 9 gegen den Alkohol

Alkohol Dr. Melvin H. Knisely vom Medical College of South Carolina in Charleston behauptet: „Jedes Mal wenn eine Person ein alkoholisches Getränk – selbst im geselligen Kreis – zu sich nimmt, schädigt sie nachhaltig ihr Gehirn, indem sie Tausende von Gehirnzellen abtötet.“ Alkohol macht dick und enthält viele Kalorien. Doch es gibt Momente und Tage im Leben, die zum Anstoßen einladen: ein Jubiläum, ein Sieg, der Geburtstag, eine Hochzeit oder eine Firmenfeier. „Ein Glas in Ehren, kann niemand verwehren“. Dies meint der Volksmund. Wer es übertreibt, hat sein nachsehen, denn einen Tag später spürt man das Ergebnis… Mehr oder weniger, wenn die Hose kneift und das Lieblingshemd nicht mehr passt. Ein Baustein einer gesunden Ernährung ist Alkohol mit Sicherheit nicht. Wer dennoch nicht ganz auf ihn verzichten mag, sollte alkoholische Getränke nur sehr selten und in Maßen genießen. Denn Bier, Wein und Sekt sind nicht gerade Schlankmacher.

Dicker Bauch vom Bier, Hüftspeck vom Champagner

Ein Gramm reiner Alkohol enthält 7 kcal. Das sind fast doppelt so viele, wie in einem Gramm Zucker stecken (4 kcal) und fast genauso viel wie ein Gramm Fett enthält (ca. 9 kcal). Und 20 Gramm purer Alkohol – die stecken zum Beispiel in einem halben Liter Bier, einem viertel Liter Wein oder drei Gläsern Schnaps – Das kann schnell mal getrunken werden. Hinzurechnen muss man dann noch je nach Getränk die Kalorien aus dem Zucker, der Hefe und anderen Zutaten. Doch was ist so schlimm daran? Alkohol hemmt den Fettabbau im Körper. Wir nehmen also Kalorien auf, die gleichzeitig noch schlechter als sonst verwertet werden. Zusätzlich wird durch Alkohol der Appetit stimuliert. Wer jetzt zu etwas Salzigem wie Chips oder Nüssen greift, bekommt gleich wieder Durst. Ein alles andere als schlanker Teufelskreis….

Daher ist es sehr wichtig, dass du während der Clean 9 Kur „KEINEN“ Alkohol zu dir nimmst!

Du stehst auf Wein und Bier…willst dich aber trotzdem nicht aufhalten lassen? Dann schaue dir zumindest diesen Beitrag an – dann weißt du ob Clean 9 wirklich was für dich ist oder nicht.
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Clean 9 und das Insulin

Diabetes

„Masthormon Insulin“ und andere Schlagwörter hast du vielleicht schon einmal gehört.

Diäten geben uns vor, wann und in welchen Kombinationen wir Kohlenhydrate essen sollten. Und das aus nur einem einzigen Grund: Damit die Bauchspeicheldrüse nicht zu viel Insulin ausstößt! Aber was genau ist Insulin und weshalb ist es ein wichtiges Hormon für den Stoffwechsel im menschlichen Körper?

In erster Linie dient es dazu, Traubenzucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen weiter hindurch zu schleusen. Denn in den Zellen selbst werden die Zuckermoleküle zur Energiegewinnung benötigt!

Wie entsteht Insulin?

Bei Insulin handelt es sich um ein sogenanntes „Proteohormon„. Dieses Hormon besteht aus zwei Aminosäureketten:
Die A-Kette besteht aus 21 Aminosäuren, die B-Kette aus 30 Aminosäuren. Zwei sogenannte „Disulfidbrücken“ (Schwefelbrücken) verbinden diese beiden Ketten. Die A-Kette selbst hat eine weitere Disulfidbrücke. 

Wo entsteht Insulin?

Das Insulin entsteht in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Bei der Insulinbildung teilt sich dabei „Proinsulin“ in ein Insulin-Molekül und in ein „C-Peptid“ auf. Beide Stoffe werden im selben Verhältnis ausgeschüttet.
Dadurch lässt sich mit C-Peptid feststellen, ob der Körper noch eigenes Insulin produziert.

In den Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse bildet der Körper zudem das Hormon Glukagon. Das ist sozusagen der Gegenspieler vom Insulin. Denn während Glukagon die Entstehung und Freisetzung von Zuckerreserven im Blut fördert,  senkt Insulin den Blutzucker.

Wie wirkt Insulin im Körper?

Alle Kohlenhydrate aus der Ernährung landen über den Magen letztendlich im Dünndarm. Hier werden sie in Traubenzucker aufgespalten und gelangen dann über die Darmwand ins Blut. Insulin ist dabei der Schlüssel, der die Zellen für die Zuckermoleküle offen hält. Dazu „dockt“ Insulin an den Insulinrezeptoren der Zellen an.

Insulin schleust den Zucker in die Zellen der Leber, der Muskeln, der Nieren und in die Zellen des Fettgewebes. Der Körper speichert nur den Traubenzucker, den er nicht sofort zur Energiegewinnung benötigt. Das erfolgt in Form von Glykogen in der Leber und in der Muskulatur.

Insulin hat noch andere Aufgaben im Körper: Es beeinflusst das Gehirn und dem Appetit. Außerdem verhindert Insulin den Abbau von deinem Fettgewebe. Bei Insulinmangel kann das Fettgewebe nicht mehr in den Depots gehalten werden und „freie Fettsäuren“  können den menschlichen Organismus überschwemmen. Die Folge davon kann eine Stoffwechselentgleisungen sein.

Die Wirkung des Insulins auf den menschlichen Körper ist also vielfältig. Insulin ist in erster Linie ein Signal für den Körper, dass Nahrung in Form von Kohlenhydraten zu Verfügung steht. Erst nachdem dieses Signal gegeben wurde, können die aufbauenden Prozesse anlaufen. Fehlt dieses Signal bleiben die abbauenden Prozesse intakt und das betrifft eben nicht nur den Fettabbau, sondern auch den Abbau von Proteinen und von Muskelmasse.

Nun erkennt man, wie fatal die Empfehlung ist, nach dem Sport keine Kohlenhydrate zu essen um die Fettverbrennung zu verlängern. Es laufen so alle katabolen Prozesse weiter. Der Körper kommt dann nur schwer in eine anabole Stoffwechsellage zurück. Der Körper regeneriert nicht richtig und das Training verpufft ohne die gewünschte Wirkung.

Nach dem Sport ist es also besonders sinnvoll, dem Körper sowohl Kohlenhydrate als auch Eiweiß zuzuführen, damit Regeneration und Muskelaufbau optimal verlaufen können.

Clean 9 verbessert diesen Kreislauf, denn die Aufnahme von Stoffen (egal welchen!) verbessert sich nach einer Kur dramatisch. Hier ist es also wichtig eine Clean 9 Diät nicht deshalb zu machen um abzunehmen, sondern um den Insulinhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Anschließend hat man ca. 9 Tage Zeit seine Ernährung wieder auf Vordermann zu bringen und somit eine Ernährung zu beginnen, die für den Körper förderlich ist. Aber warum sollte man das nun machen?

Diabetes und Insulin

Beim Diabetes mellitus (wie oben schon genannt) liegt eine massive Störung der Insulinwirkung vor. Hier gelangt Zucker nur unzureichend in die Zellen und der Blutzuckerspiegel der Betroffenen erhöht sich dramatisch!
Während Typ-1-Diabetiker dabei kein oder nur sehr wenig Insulin produzieren (in der Regel von Beginn an muss Insulin gespritzt werden), kommen Typ-2-Diabetiker meist erst einmal ohne Insulinzufuhr von außen aus. Das schlimme daran ist: insgesamt spritzen in Deutschland fast zwei Millionen Menschen regelmäßig Insulin! Eine Clean 9 Kur hätte theoretisch das Potenzial, diese Ziffer zu senken und den Menschen wieder zu einem normalen Leben zurückzuführen.

Clean 9 gegen „weiße“ Kohlenhydrate

Weiße Kohlenhydrate

Man tu gut daran, alle „weißen“ Nahrungsmittel zu meiden.

Weizenprodukte, Brote, Reis (nicht jede Sorte) und Zucker. Das liegt daran, dass diese Nahrungsmittel allesamt sehr hoch kohlenhydrathaltig und hoch glyäemisch sind.

Aber was genau bedeutet der Glykämische Index?

Der Glykämische Index gibt an, wie stark der Blutzucker nach dem Verzehr eines bestimmten zuckerhaltigen (also kohlenhydrathaltigen) Nahrungsmittels ansteigt. Der Glykämische Index besagt, wie schnell der Zucker aus der Nahrung ins Blut fließt.

Weiße Kohlenhydrate und der Verzehr dieser Nahrungsmittel lassen unseren Blutzucker hochschnellen. Außerdem fängt gelagertes Getreide (Weizen, Reis, Gerste) unter den meisten Bedingungen nach 90 Tagen an zu fermentieren und ist nach kurzer Zeit voller Mykotoxine, d.h. Gifte für unseren Organismus, die z.B. zu massiver Müdigkeit führen können.

Wozu sollte man also greifen? Das kannst du hier nachlesen.

 

Zucker

Wie hilft Clean 9 bei zu viel Zucker?

Es ist kein Geheimnis – aber es schockiert die meisten Leute noch nicht einmal, dass sie von raffiniertem Zucker zunehmen und dieser somit einer der Hauptgründe für Adipositas in dieser Welt ist. Zucker macht außerdem extrem süchtig (löst Hoch – und Tiefphasen aus, wie die meisten Drogen) fast so wie die meisten Drogen, nur LEGAL.

Die meisten Menschen haben noch nicht realisiert, wie viel Zucker sie täglich zu sich nehmen. Sogar in den meisten „gesunden Lebensmitteln“ wie z.B. Frühstücksmüsli, Sojamilch und Vollkornsemmeln findet man Zuckerzusätze.

Deshalb wohlüberlegt einkaufen und zubereiten während Sie „revitalisieren“ und „abnehmen“! Verarbeiteter oder raffinierter Zucker ist zu meiden. Er ist überaus säurehaltig und führt zu einem raschen Anstieg des Glukosespiegels im Blut. Glukose ist der erste Stoff, der von Hefe, Bakterien, Pilzen und Malz im Körper metabolisiert wird – dadurch entsteht eine hoch säurehaltige Umgebung, in der Krankheit und Symptomologie gedeihen.

Zucker ist eine süchtig machende Droge, die Diabetes, Fettleibigkeit, Koronarthrombose, Zahn- und Zahnfleischverfall, Krampfadern, Magen-beschwerden und – indirekt – mentale Störungen verursacht.

Glücklicherweise lässt die Sucht nach Zucker bei Menschen, die wirklich einen schlanken, wohlgeformten Körper anstreben, schnell nach, sobald sie aufhören, Zucker zu essen. Leute, die „auf“ Zucker sind, haben ständig Gelüste danach. Leute die „weg“ vom Zucker sind, vermissen ihn noch nicht einmal.

Es wird eine drastische und schnelle Veränderung Deines Gewichts herbeiführen, wenn Du Zucker und zuckerhaltige Produkte aus Deinem Speiseplan streichst. Die ersten Tage werden eine „Detoxifizierung“ sein, aber diese Symptome verschwienden schell.

Willst du diesen Prozess verschnellen und vereinfachen? Dann solltest du dir das genauer anschauen.

Enzyme Bier

Verdauungsenzyme mit Clean 9 unterstützen

Enzyme sind die „Zündkerzen“ unseres Stoffwechsels. Ohne „AKTIVE Enzyme“ gibt es kein Leben. Verdauungsenzyme sind spezielle Proteinmoleküle, die uns dabei helfen, den Nahrungsbrei aufzuspalten und effizient zu verdauen. D.h. den Übergang durch die Darmwand in den Blutstrom zu erleichtern.

Sie helfen zudem dabei, das Abfallprodukt Urea (Harnstoff) zu schaffen und unser Blut und die Gewebe zu entgiften.

So versetzten sie das Immunsystem in die Lage, externe Substanzen zu bekämpfen. In der Regel ist es durch die moderne Küche schwierig unseren Bedarf an Enzymen ausreichend zu decken, weil sie sowohl hitze- als auch kälteempfindlich sind.

Ab 49 Grad Celsius nehmen die enzymatischen Aktivitäten in Lebensmittel stark ab. Das Gleiche gilt bei tiefgefrorenen Nahrungsmittel. Auch chemische Stoffe (Schwermetalle, Dünger, Nitrate, Pestizide) behindern die Enzymaktivität erheblich.

Enzyme erfüllen ihre Aufgabe mit einer großen Effizienz. Selbst kleine Mengen an Enzymen können Stoffwechselstörungen wieder harmonisieren. Es ist einfach  die Verdauung zu unterstützen. Und das mithilfe dieser Möglichkeit!

Milchprodukte

Clean 9 mit Milchprodukten

Vielleicht kennst du es von dir selbst oder erinnerst dich gut daran: Man gönnt sich beim Treffen im Café den gelegentlichen Latte Macchiato. Man greift im Restaurant beherzt in den Brotkorb, obwohl das bestellte Hauptgericht den Hunger allemal stillt. Wir nennen diese „Rituale“ Esskultur.

Die folgenden Verdauungsprobleme liegen insbesondere am sogenannten Casein. Und das ist äusserst schwer verdaulich. Dieses Proteingemisch (Alpha-S1-Casein) besteht zu etwa 80 Prozent das Kuhmilcheiweiß. Als Allergen kann es diverse gesundheitliche Probleme wie Verdauungsbeschwerden, Haut- und Atemwegserkrankungen verursachen.

Medizinische Kreise und zahlreiche Kampagnen in den Medien ermuntern die Leute dazu Milch zu trinken und Milchprodukte zu essen, weil „es dem Körper gut tut“. Nichts aber könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als diese Aussage. Denn Milch und Milchprodukte erzeugen übermäßigen Schleim in Darm, Sinus und Lungen.

Der zusätzliche Schleim im Darm verhärtet sich und bildet eine Schicht an dessen Innenseite, die relativ undurchlässig für Vitalstoffe ist. Dies führt natürlich zu einer schwachen Absorption, die wiederum chronische Müdigkeit nach sich zieht. Der Milchkonsum ist zudem ein bedeutender Faktor bei tropfender Nase und übermäßigem Schleim im Hals.

Studien haben nachgewiesen, dass Milchprodukte einer der Hauptveruracher bei vielen anderen Gesundheitsproblemen sind, wie etwa Reizdarm (IBS) und Fettleibigkeit.

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